Schnipsel

Buchvernissage in Basel

Feedback Buchdeckel

EINLADUNG ZUR BUCHVERNISSAGE

Wir freuen uns, Sie zur Buchvernissage von Nora Dainton, Dozentin am Institut
Industrial Design, einladen zu können.

Datum: Donnerstag, 22. März 2018
Zeit: 18:15 – 21:30 Uhr, inkl. anschliessendem Apéro
Ort: Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW
Institut Industrial Design
Freilager-Platz 1, Ateliergebäude EG
4142 Münchenstein (bei Basel – Dreispitzareal)
(Tramlinie 11 vom Bahnohof SBB, Richtung Aesch-Dorf
Parkmöglichkeiten im Parkhaus Ruchfeld, Dreispitz)

Programm Begrüssung: Prof. Werner Baumhakl, Leiter Institut Industrial Design;
Martin Lind, Lektor Haupr Verlag / utb
Einblicke ins Buch: Nora Dainton, Autorin
Im Rahmen der Vernissage lädt das Institut Industrial Design herzlich zum Apéro ein.

Das Buch kann unter folgendem Link bestellt werden: Buchbestellung

#weiterbildung digital

digitale weiterbildung

#weiterbildung digital, Tagung an der PH Zürich:
Hängen gebliebenes & Gedankenschnipsel

Transformation – Bei einer Transformation findet immer ein Bruch statt. Es ist ein Umbruch oder eine Änderung. Was passiert an dieser Bruchstelle?

Arbeitsmodelle der Zukunft. Was muss Bildung leisten? – Wissenschaft/Forschung und Praxis/Umsetzung müssen sich ergänzen und in ständigem Austausch zueinander stehen. Weiterbildung kann dank Forschung optimiert werden.

Steigende Komplexität, steigende Geschwindigkeit – Wie gehen wir  in der Lehre damit um?
Personalisierte Weiterbildung als Ansatz

Spannungsfelder entstehen: Langeweile wird gepaart mit steigender Komplexität. (Fliessband)

Der Stellenwert der menschlichen Arbeit liegt momentan in der Bewältigung von Ungeplantem. – Dazu braucht es ein tiefes Verständnis/ Wissen von Prozessen die dahinter stehen.
Arbeitsmarkt sucht: agile, selbstverantwortliche und selbstgesteuerte Personen. Die Arbeit im Team und die Problemlösungsfähigkeit, Kreativität, und Kommunikationskompetenz sind wichtige Faktoren.

Bildungsräume – Informelles lernen – Produktorientierte Didaktik – Bildungs-Architektur – Gestaltung von Bildung und deren Räumen

Feedback macht Räume erfassbar.

Digitale Medien – Sind ein weiteres Werkzeug, wie ein Bleistift. Sie sind kein Ersatz sondern eine Ergänzung. Es kommt auf das „wie“ an, nicht auf das „ob“.

Der Umgang mit Algorithmen als Sozialkompetenz.
Das „sich einlassen“ auf eine irritierende, also bildungsfördernde Sicht, wird zunehmend schwieriger. (Rausgefiltert).

Weiterbildung für mündige Menschen gestalten.

 

why not?

Paketdeckel mit (zu)vielen Briefmarken

Beim Betrachten dieses Paketdeckels könnte man denken, dass da jemand seine Briefmarken Ansammlung loswerden wollte oder eine spezielle Faszination fürs Briefmarken befeuchten hat. Falsch: Es war eine offizielle Poststelle, welche die Frankatur des Pakets so gelöst hat.
Nun fragt man sich, ob diese Poststelle den Nutzen von selbst gedruckten Frankaturen noch nicht erkannt hat, nicht die Technologie dazu hat oder gerade der Strom ausgefallen ist?

Auf jeden Fall ergibt sich ein wunderbares Bild, dass als Diskussionseinstieg für Themenkreise wie: Prozesse, Design, Innovationmöglichkeiten, … wunderbar funktioniert.

Bilder erzählen Geschichten, inspirieren zu Gedankengängen, lassen neue Bilder entstehen, sind Ankerpunkte für Argumentationen, …
Und vielleicht ist die spannendste Frage: Ja warum eigentlich nicht?

erscheint im Februar 2018

Feedback Buchdeckel
Das Buch kann unter folgendem Link bestellt werden: Buchbestellung

Klappentext
Unterrichten bedeutet auch Wege zu finden, die helfen, das Potenzial von jedem Einzelnen zum Erblühen zu bringen. Feedback in verschiedensten Formen ist ein zentraler Grundstein dazu.

Dieses praxisorientierte Buch setzt sich eingehend mit der Schlüsselkompetenz Feedback auseinander. Es gibt Impulse, die vom gezielten Einsatz von Feedback überzeugen und bietet viele Werkzeuge, die den Transfer von der Theorie in die Praxis unterstützen. Beispiele aus dem Unterricht machen den Text erlebbar.
Das Buch ist für den Unterricht auf Hochschulstufe und für die Erwachsenenbildung geeignet.
«Feedback in der Hochschullehre» ist eine Aufforderung, sich ins Feld des Feedbacks zu begeben, zu experimentieren und neue Blickwinkel einzunehmen.

Autorenbio/Impressum:
Nora Dainton ist ausgebildet als MA of Arts in Design sowie als Ausbildnerin mit eidgenössischem Fachausweis. Sie ist Dozentin am Institut Industrial Design, FHNW sowie am Institut angewandte Medien, ZHAW tätig. Als freiberufliche Dozentin unterrichtet sie auch in der Privatwirtschaft. Als Gestalterin setzt sie Projekte in den Bereichen Fotografie, Grafik und Produkt um.

Copyright © 2018 Haupt Verlag
UTB-Band-Nr.: 4891
ISBN 978-3-8252-4891-8

Das Buch kann unter folgendem Link bestellt werden: Buchbestellung

Brainstorming erweitern; holt das Maximum raus!

Brainstorming erweitern

Brainstorming erweitern

Sturm ist angesagt. Genau; Brainstorming kennen wir alle: Thema wird genannt, dann rufen oder schreiben alle Begriffe auf und es wird gesammelt. Erlaubt ist alles, falsche Ideen gibt es nicht. Ein super Tool, wenn es um das Generieren von Ideen geht. Darum mein Tipp: Brainstorming erweitern und noch mehr raus holen.

Wie jedes Tool kann es erweitert oder in Varianten durchgespielt werden.

Zum Beispiel:

  • Als Ausgangspunkt einen Text lesen und per Brainstorming Assoziationen zusammenstellen.
  • Nicht nur schreiben, sondern skizzieren, einfache Bilder erstellen.
  • Formen sprechen lassen, zu Beispiel schnelle 3D Skizzen oder in Form von Gegenständen, die zusammengesucht werden.
  • Mehrere Durchgänge, zwischendurch Cluster (Themenwolken) erstellen.

Wenn möglich die entstandenen Konstrukte hängen oder stehen lassen. Sie sind gerade in einem längeren Gestaltungsprozess eine wunderbare Inspirations Quelle. Hier kann jeder Einzelne vom «Brainpower» der Gruppe profitieren.

Bild: Workshopwoche, CoCreate 2016 @ FHNW HGK

Schnipsel, schnipseln, schnipselig = 3D Skizzen

schnipseln, Schnipsel, 3D Skizzen

3D Skizzen, mehr ist mehr

3D Skizzen (Schnipsel), auch Prototypen genannt: Was bringt’s?
«Skizze, skizzieren, skizziert» bewegt sich auf einer flachen Unterlage. Das Resultat ist zweidimensional. Im Gegensatz dazu ist «Schnipsel, schnipseln, schnipselig» dreidimensional.

In dem Sinne ist «Schnipseln» oder 3D skizzieren ein  zentrales Werkzeug der Gestaltung. Es erweitert die eigene Sicht auf die Gestaltung des Objektes. Schnipseln ermöglicht ein besseres Erfassen der Situation und gibt eine klarere Vorstellung wie das Produkt in echt aussehen könnte. Dass mehr Sinne sind involviert sind (sehen, spüren, hören) verstärkt das automatische generieren von neuen Ideen. Und: schnipseln braucht nicht mehr Zeit als 2D skizzieren.

Genau: Mehr ist mehr.

Tipp: Nicht nur Papier, Karton und Malerklebband, sondern Resten jeglicher Art eignen sich bestens für schnelle 3D Skizzen.