Schnipsel

Kurs: Feedback – geben, erhalten, nutzen

Kursangebot EB Zuerich

Potenzial erkennen und über Methodenvielfalt verfügen

In der Aus- und Weiterbildung sowie in der Teamarbeit ist der Umgang mit Feedback eine Schlüsselkompetenz. Unterschiedliche Blickwinkel beleuchten das grosse Potenzial von Feedback und erleichtern den Umgang damit. Methodenbeispiele für die Praxis und das Besprechen von Praxisbeispielen sind für die eigene Arbeit nützlich.

 

Schwerpunkte

Facettenreichtum und Potenzial von Feedback
Geben und Nehmen von Feedback
Feedback nutzen (Transfer)
Methoden für die Praxis
Eigene Beispiele besprechen

Kurs 1: 22.11.2018
Kurs 2 07.03.2018

Die Kurse findet an der EB Zürich statt.

Hier gehts zum Kurs Angebot: Feedback – geben, erhalten, nutzen

Aus- & Weiterbildung: Aspekte von Betreuen und Begleiten

Betreuen-Betrachten

Unterschiede von Betreuen und Begleiten

Betreuen bedeutet einen sicheren Rahmen bieten, Möglichkeiten aktiv aufzeigen, Einführungen geben. Kurzum der Dozent oder die Dozentin ist in dieser Rolle Mentorin, oder Lehrender, der etwas weiter gibt. Diese Art des Unterrichts ist gerade zu Beginn einer Ausbildung sinnvoll, denn Erfahrungsschatz, Input und andere Perspektiven sind dann sehr wichtig.
Beim Begleiten ist die Rolle des Dozenten oder der Dozentin mehr jene eines Team-Members oder Coaches. Es geht weniger darum Wissen weiter zu geben, sondern mehr darum im Prozess zu unterstützen. Sei das bei der Reflexion zum Projekt oder bei einer Umsetzung dieses.
Betreuen und Begleiten unterscheiden sich im Grundprinzip deutlich, dennoch gibt es keine scharfe Trennung dieser beiden Bereiche. Jeder beinhaltet Elemente vom anderen.

Verhältnis von Betreuen und Begleiten im Bezug auf die Ausbildung betrachtet

Wichtig für Planung und Unterricht ist die Erkenntnis, dass zu Beginn einer Aus- oder Weiterbildung mehr Elemente mit betreuenden Charakterzügen notwendig sind als gegen Ende hin. So braucht eine «frische» Studentin Input, Wissensvermittlung und einen Rahmen aus dem heraus Entwicklung der Selbstbestimmung gefördert wird. Je höher der Grad an lernbezogener Autonomie ist, umso stärker gehen Elemente der Betretung zurück und Elemente des Begleitens treten an ihre Stelle. Dieses Unterstützen der Entwicklung von Selbstbestimmung ist «Empowerment».  Empowerment sehe ich als eines der Grundziele von jeder Ausbildung.

Theorie nicht gleich Praxis

In der Praxis sieht das natürlich nicht so geradlinig wie beim Titel aus. In der Praxis befindet sich jeder Lernende an einem anderen Punkt. Hier ist die Fähigkeit des Dozenten entscheidend, dies zu erkennen und in einem vernünftigen Rahmen darauf einzugehen.
Das Einzel in der Masse zu erkenn und darauf eingehen zu können sehe ich als wichtige Kompetenz von Personen die in der Lehre tätig sind. Feedback bietet viele Möglkichkeiten diese Kompetenzen zu stärtken.

Auf den Punkt gebracht

Die Unterscheidung von Begleiten und Betreuen ist wichtig um zu erkennen wie die Entwicklung und das Empowerment von der Gruppe, aber auch vom Einzelnen gefördert werden kann.

Betreuen-Begeliten
Die Realität in einer Gruppe: nicht alle Lehrenden haben gleich entwickelte Kompetenzen und entwickeln sich auch nicht gleich.

Feedbackkultur Workshop

Feedback Workshops

Unternehmen: Kommunikation im Unternehmen verbessern und fördern

Sie möchten das Thema Feedback in ihrem Unternehmen einmal aus einer anderen Perspektive betrachten? Ich biete maßgeschneiderte Workshops zum Thema „Feedback“ an.

Hochschullehre und Erwachsenenbildung: Umgang in der Praxis für Lehrende

Sie haben ein Dozententeam, dem Sie neue Blickwinkel auf die Thematik Feedback ermöglichen möchten? Ich biete maßgeschneiderte Workshops zum Thema „Feedback in der Lehre“ an.

Fragen sie unverbindlich nach – ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme:

dainton@wegleuchte.ch

PHZH Jahresapéro 2018 «Von der Qual zur Quelle»

Einladung Jahresapéro

Der Jahresapéro der Abteilung Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung am 12. April 2018 stand unter dem Motto «Von der Qual zur Quelle». Michael Frais, Leiter des Zentrums für Evaluation, nahm die Gäste in einem kurzen Impulsreferat mit ins Thema «Fehlerkultur als Chance für Qualität». Anschliessend sorgte Spoken-Word-Autorin Stefanie Grob mit witzigen Texten über Welt- und Hochschulgeschehen für Lacher.

@phzh: Herzlichen Dank für die Einladungen, den gelungenen Event und die vielen inspirierenden Gespräche!

Zu Besuch beim Gymnasium Muttenz

Input von Nora Dainton

Im Rahmen einer Mittagsveranstaltung durfte ich das Institut Industrial Design, FHNW beim Gymnasium Muttenz vorstellen. Es ging um Einblicke in Studium & Beruf Industrial Designer.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf dem Blog „Entfalter“ vom Gymnasium Muttenz.
Von Daniel Nussbaumer (Text und Fotos vom Campus) und Flavia Manella (Fotos von der Veranstaltung)

 

Danke für den Spannenden Rahmen und die vielen guten Fragen! Dank auch für den tollen Blog Beitrag und die gelungenen Bilder.

Buchvernissage in Basel

Feedback Buchdeckel

EINLADUNG ZUR BUCHVERNISSAGE

Wir freuen uns, Sie zur Buchvernissage von Nora Dainton, Dozentin am Institut
Industrial Design, einladen zu können.

Datum: Donnerstag, 22. März 2018
Zeit: 18:15 – 21:30 Uhr, inkl. anschliessendem Apéro
Ort: Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW
Institut Industrial Design
Freilager-Platz 1, Ateliergebäude EG
4142 Münchenstein (bei Basel – Dreispitzareal)
(Tramlinie 11 vom Bahnohof SBB, Richtung Aesch-Dorf
Parkmöglichkeiten im Parkhaus Ruchfeld, Dreispitz)

Programm Begrüssung: Prof. Werner Baumhakl, Leiter Institut Industrial Design;
Martin Lind, Lektor Haupr Verlag / utb
Einblicke ins Buch: Nora Dainton, Autorin
Im Rahmen der Vernissage lädt das Institut Industrial Design herzlich zum Apéro ein.

Das Buch kann unter folgendem Link bestellt werden: Buchbestellung

#weiterbildung digital

digitale weiterbildung

#weiterbildung digital, Tagung an der PH Zürich:
Hängen gebliebenes & Gedankenschnipsel

Transformation – Bei einer Transformation findet immer ein Bruch statt. Es ist ein Umbruch oder eine Änderung. Was passiert an dieser Bruchstelle?

Arbeitsmodelle der Zukunft. Was muss Bildung leisten? – Wissenschaft/Forschung und Praxis/Umsetzung müssen sich ergänzen und in ständigem Austausch zueinander stehen. Weiterbildung kann dank Forschung optimiert werden.

Steigende Komplexität, steigende Geschwindigkeit – Wie gehen wir  in der Lehre damit um?
Personalisierte Weiterbildung als Ansatz

Spannungsfelder entstehen: Langeweile wird gepaart mit steigender Komplexität. (Fliessband)

Der Stellenwert der menschlichen Arbeit liegt momentan in der Bewältigung von Ungeplantem. – Dazu braucht es ein tiefes Verständnis/ Wissen von Prozessen die dahinter stehen.
Arbeitsmarkt sucht: agile, selbstverantwortliche und selbstgesteuerte Personen. Die Arbeit im Team und die Problemlösungsfähigkeit, Kreativität, und Kommunikationskompetenz sind wichtige Faktoren.

Bildungsräume – Informelles lernen – Produktorientierte Didaktik – Bildungs-Architektur – Gestaltung von Bildung und deren Räumen

Feedback macht Räume erfassbar.

Digitale Medien – Sind ein weiteres Werkzeug, wie ein Bleistift. Sie sind kein Ersatz sondern eine Ergänzung. Es kommt auf das „wie“ an, nicht auf das „ob“.

Der Umgang mit Algorithmen als Sozialkompetenz.
Das „sich einlassen“ auf eine irritierende, also bildungsfördernde Sicht, wird zunehmend schwieriger. (Rausgefiltert).

Weiterbildung für mündige Menschen gestalten.